Das größte Risiko sind Mietausfälle. Auch bei guter Lage kann es passieren, dass Mieter nicht zahlen oder eine Wohnung vorübergehend leersteht. Bei einer monatlichen Kaltmiete von 1.200 Euro bedeutet bereits ein dreimonatiger Leerstand einen Einnahmeverlust von 3.600 Euro. Hinzu kommen weiterlaufende Kosten wie Hausgeld, Finanzierung und Versicherungen.

Weitere Risiken sind Schäden an der Immobilie, Streitigkeiten mit Mietern, langwierige Kündigungsprozesse und steigende Instandhaltungskosten. Auch gesetzliche Änderungen können Auswirkungen haben, etwa im Bereich Energieeffizienz, Mietrecht oder Modernisierung. Diese Risiken lassen sich durch sorgfältige Mieterauswahl, Bonitätsprüfung, rechtssichere Verträge und professionelle Begleitung deutlich reduzieren.